Die Fastenzeit bietet die Chance, bewusst auf Gewohnheiten zu verzichten – ob klassisch auf Süßigkeiten oder kreativ mit digitalem Detox. Diese 20 Ideen zeigen, wie vielseitig Fasten sein kann.
Fasten bedeutet dabei nicht nur Verzicht, sondern auch, Veränderungen bewusst wahrzunehmen.
Von Katrin Jokic
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit – eine Zeit des bewussten Verzichts, die im christlichen Glauben traditionell der Vorbereitung auf Ostern dient. Doch Fastenzeiten gibt es nicht nur im Christentum, sondern auch in vielen anderen Religionen. Und längst fasten nicht nur gläubige Menschen: Viele nutzen die Wochen bis Ostern, um sich selbst herauszufordern oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.
Die Klassiker sind bekannt: Süßigkeiten, Fleisch oder Alkohol stehen bei vielen ganz oben auf der Liste. Doch Fasten kann noch viel mehr bedeuten – zum Beispiel digitale Auszeiten oder nachhaltiger leben. 20 kreative Ideen zeigen, worauf man in der Fastenzeit verzichten könnte.
Klassiker:
Digitales Fasten:
Konsum & Minimalismus:
Nachhaltig fasten:
Persönliche Routinen:
Für die Seele:
Die christliche Fastenzeit beginnt jedes Jahr am Aschermittwoch und endet nach 40 Tagen mit dem Ostersamstag. Die Sonntage werden dabei traditionell nicht mitgezählt. In dieser Zeit erinnern sich Christinnen und Christen an die 40 Tage, die Jesus laut Bibel fastend in der Wüste verbracht hat. In diesem Jahr dauert die Fastenzeit also vom 5. März bis zum 19. April 2025.
Fasten bedeutet dabei nicht nur Verzicht, sondern auch die Chance, Veränderungen bewusst wahrzunehmen und den eigenen Alltag achtsamer zu gestalten. Wer sich selbst eine Pause von bestimmten Gewohnheiten gönnt, merkt oft erst, wie sehr sie den Alltag prägen – und entdeckt vielleicht neue Routinen, die langfristig guttun. Ob klassisch oder kreativ: Fasten kann eine spannende Reise zu sich selbst sein.