Tierwelt

Warum klappern Störche? - Das rhythmische Klappern erklärt

Störche sind nicht nur für ihr elegantes Aussehen bekannt, sondern auch für ihr unverwechselbares Klappern. Aber warum klappern die Tiere?

Warum klappern Störche? - Das rhythmische Klappern erklärt

Störche sind nicht nur für ihr elegantes Aussehen bekannt, sondern auch für ihr unverwechselbares Klappern. Warum die Tiere klappern, erfahren Sie hier.

Von red

Störche sind nicht nur wegen ihrer Größe und ihres elegantes Aussehens faszinierende Vögel, sondern auch wegen ihres unverwechselbarn Klapperns. Dieses rhythmische Schnabelknattern ist ein fester Bestandteil ihres Repertoires und dient verschiedenen Zwecken.

Die Kommunikation unter Störchen

Das Klappern ist die "Sprache" der Störche. Mit diesem akustischen Signal kommunizieren sie miteinander und tauschen Informationen über ihren Standort, ihre Paarungsbereitschaft und ihr Revier aus. Erzeugt wird das Geräusch durch ein schnelles Öffnen und Schließen des Schnabels. Das Klappergeräusch wird durch den Kehlsack, welcher als Resonanzkörper dient, verstärkt (1).

Meist dient das Klappern der Begrüßung. Störche variieren das Klappern vor allem durch den Rhythmus. So ist das Klappern während der Paarung tendenziell langsamer als bei der Balz oder Alarmrufen, bei denen Störche meist sehr schnell und laut klappern.

Fauchen und zischen bei Störchen

Außerdem verwenden die Tiere häufig auch eine Art Fauchen oder Zischen zusätzlich zum Klappern, was bei erwachsenen Störchen meist leiser ist als bei Jungtieren. Wenn Jungtiere um Futter betteln, können sie ein schrilles Zischen sowie piepsende Laute und ein katzenartiges Miauen erzeugen. Ansonsten sind keine stimmlichen Geräusche bzw. Lautäußerungen der Tiere bekannt (2).

Balzverhalten und Paarbildung:

Nestpflege und Brutverhalten:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Klappern für Störche eine wichtige Funktion in der Kommunikation, Paarbildung, Reviermarkierung und Brutpflege hat.

Die Formulierungen des Textes wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) überarbeitet und anschließend von einer Redakteurin/einem Redakteur überprüft.