Raumfahrt und Politik

Europas Raumfahrt unter Trump 2.0: Zwischen Angst und Chance

Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond. Doch nun ist Trump zurück im Weißen Haus und sein Berater Musk träumt vom Mars. Muss Europas Raumfahrt sich auf einen Bruch gefasst machen?

Musk hält den Mond für "Ablenkung" und will zum Mars. (Archivbild)

© Alex Brandon/AP/dpa

Musk hält den Mond für "Ablenkung" und will zum Mars. (Archivbild)

Von Von Rachel Boßmeyer, dpa

Die "Gateway"-Station soll um den Mond kreisen. (Handout)

© Alberto Bertolin/Nasa/dpa

Die "Gateway"-Station soll um den Mond kreisen. (Handout)

Musk ist mittlerweile ein enger Vertrauter Trumps. (Archivbild)

© Brandon Bell/Getty Images North America Pool via AP/dpa

Musk ist mittlerweile ein enger Vertrauter Trumps. (Archivbild)

Das HALO-Modul, der erste Pfeiler von "Gateway", soll Ende 2027 ins All geschickt werden. (Archivbild)

© Rachel Tabea Boßmeyer/dpa

Das HALO-Modul, der erste Pfeiler von "Gateway", soll Ende 2027 ins All geschickt werden. (Archivbild)

Für Olansen ist klar: Die Nasa arbeitet an dem Programm, was vereinbart ist.

© Rachel Boßmeyer/dpa

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Fuller ist überzeugt davon, dass "Gateway" eine internationale Mission bleiben wird.

© Rachel Boßmeyer/dpa

Fuller ist überzeugt davon, dass "Gateway" eine internationale Mission bleiben wird.

Die Esa will alles tun, um europäische Interessen zu schützen.

© Rachel Boßmeyer/dpa

Die Esa will alles tun, um europäische Interessen zu schützen.

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Erstellt:
27. März 2025, 04:38 Uhr

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