Großbritannien beschwichtigt in der Memo-Affäre mit den USA

dpa London.

Im diplomatischen Schlagabtausch zwischen den USA und Großbritannien über kritische Memos des britischen Botschafters in Washington bemüht sich London um Schadensbegrenzung. Die britische Regierung habe gegenüber den USA ihr Bedauern klargemacht, sagte ein Regierungssprecher. Die durchgestochenen Auszüge aus den Memos gäben die enge Beziehung zwischen den beiden Ländern sowie die Hochachtung, die Großbritannien für diese Beziehung habe, nicht angemessen wider. In den Memos wird die Trump-Regierung als „unfähig“ bezeichnet. Der US-Präsident strahle Unsicherheit aus und agiere ungeschickt.

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9. Juli 2019, 10:27 Uhr
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