KSC-Mitglieder geben grünes Licht für Ausgliederung

dpa Karlsruhe.

Stimmkarten liegen bei der KSC-Mitgliederversammlung auf einem Tisch. Foto: Thomas Kienzle

Stimmkarten liegen bei der KSC-Mitgliederversammlung auf einem Tisch. Foto: Thomas Kienzle

Zweitligist Karlsruher SC darf seine Fußballabteilung in eine Kapitalgesellschaft ausgliedern. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag im Wildparkstadion entfielen 88,20 Prozent der 873 abgegebenen gültigen Stimmen auf den entsprechenden Antrag der Vereinsgremien auf Umwandlung zur GmbH & Co KGaA. 103 der anwesenden Mitglieder votierten dagegen. Durch die Ausgliederung in eine Kapitalgesellschaft ist es dem KSC künftig möglich, strategischen Partnern Anteile zu gewähren. Für die Badener war es die weitreichendste Veränderung in der Clubgeschichte seit der Fusion zum Karlsruher SC am 16. Oktober 1952.

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Erstellt:
29. Juni 2019, 14:06 Uhr

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