Neue Erkenntnisse nach Absturz von Kleinflugzeug in Tirol

dpa Leutasch.

Der Pilot des aus Deutschland stammenden Kleinflugzeugs, das am Donnerstagabend im Tiroler Leutasch abgestürzt ist, soll sich nicht an die vorgegebene Flugroute gehalten haben. „Wäre er auf Kurs geblieben, hätte er in Tirol in der vorgegebenen Höhe von 5500 Fuß sicher passieren können“, zitieren österreichische Zeitungen Klaus Hohenauer von der Luftfahrtbehörde der Landesverkehrsabteilung. Das Flugzeug sei nach Westen abgedriftet und habe daher das knapp 3000 Meter hohe Wettersteingebirge nicht passieren können. Bei dem Absturz waren drei Männer gestorben.

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Erstellt:
20. Juli 2019, 13:51 Uhr
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