VfB-Torwart Kobel: Nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen

dpa/lsw Kitzbühel. Neuzugang Gregor Kobel hat kurz nach dem Wechsel zum VfB Stuttgart seine Ambitionen auf einen Stammplatz im Tor betont. „Ich bin auf jeden Fall nicht von Hoffenheim her gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Das ist klar“, sagte der 21 Jahre alte Schweizer am Dienstag im Trainingslager in Kitzbühel.

Der neue Torwart des VfB Stuttgart, Gregor Kobel, beim Trainingslager in Kitzbühel. Foto: Maximilian Haupt

Der neue Torwart des VfB Stuttgart, Gregor Kobel, beim Trainingslager in Kitzbühel. Foto: Maximilian Haupt

Kobel hat seinen Vertrag bei der TSG 1899 Hoffenheim vor dem Transfer auf Leihbasis um ein Jahr bis 2021 verlängert. Eine Kaufoption hat der VfB nach Angaben von Sportdirektor Sven Mislintat nicht. Kobel aber schließt einen Verbleib in Stuttgart über die Saison hinaus nicht aus. „Das muss man sich anschauen, klar“, sagte der zuletzt an den FC Augsburg ausgeliehene Keeper.

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Erstellt:
25. Juni 2019, 14:55 Uhr

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