Werkschau zu Krieg und Ökologie
Von Hilke Lorenz
Stuttgart - Das Stuttgarter Familienzentrum KIT (steht für Kreativität, Individualität, Toleranz) zeigt in Kooperation mit der Staatsgalerie von diesem Freitag, 4. April, bis Sonntag, 6. April, im Säulensaal der Staatsgalerie die Ausstellung „Krieg, Ökologie, Zukunft“. Gezeigt werden Arbeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die aus der Ukraine geflüchtet sind oder Stuttgarter Bürger sind. Ihre Arbeiten verbinden die Themen Krieg, Umweltzerstörung und Zukunftsperspektiven in einer Welt, in der auch die Natur zum Opfer militärischer Gewalt wird. Die Ukraine und die Sprengung des Kachowka-Staudamms dort sind jedoch nur ein Beispiel für diese Strategie der Kriegsführung. Tiere sterben, Arten sterben aus. Die Ausstellung versteht sich als Appell, nicht wegzuschauen. Offiziell eröffnet wird die Werkschau am Samstag, 12 Uhr, durch Fatma Gül, Mitarbeiterin der Abteilung Integration der Stadt Stuttgart.