Die heiße VfB-Nummer mit den 75,1 Prozent

Kurz vor der Mitgliederversammlung taucht bei den Stuttgartern ein vermeintlich brisantes Thema auf, das im Grunde gar keines ist.

Von Carlos Ubina Stuttgart - Das Thema birgt stets Brisanz. Eine mögliche Absenkung der Vereinsanteile an der VfB Stuttgart 1893 AG. Seit der Ausgliederung der Profisparte 2017 sind mindestens 75,1 Prozent festgelegt, die der VfB e. V. als Mutter der VfB-Tochtergesellschaften halten soll. Als unantastbar gilt diese Zahl unter Funktionären und Fans, um das Heft des Handelns in der Hand zu behalten...

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Erstellt:
20. März 2025, 22:08 Uhr
Aktualisiert:
21. März 2025, 22:07 Uhr

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