Synthetische Drogen
Stärker als Heroin: So gefährlich sind Forschungschemikalien
Mit sogenannten Forschungschemikalien werden immer mehr Todesfälle in Verbindung gebracht. Noch erscheint das Problem klein. Doch das könnte sich bald ändern. Aus einem konkreten Grund.

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Sogenannte Forschungschemikalien bereiten vielen Behörden Sorgen. (Symbolbild)
Von Von David Hutzler, dpa

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Forschungschemikalien können als Pulver, Flüssigkeiten oder Tabletten vorkommen. (Symbolbild)

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In sogenannte Kräutermischungen sind oft synthetische Cannabinoide enthalten, die auch tödlich wirken können.

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Das BKA warnt mit der Social-Media-Kampagne "#gefährlichbunt" vor synthetischen Drogen.

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Sogenannte Badesalze sollen eine teils aufputschende Wirkung haben.