Synthetische Drogen

Stärker als Heroin: So gefährlich sind Forschungschemikalien

Mit sogenannten Forschungschemikalien werden immer mehr Todesfälle in Verbindung gebracht. Noch erscheint das Problem klein. Doch das könnte sich bald ändern. Aus einem konkreten Grund.

Sogenannte Forschungschemikalien bereiten vielen Behörden Sorgen. (Symbolbild)

© Marijan Murat/dpa

Sogenannte Forschungschemikalien bereiten vielen Behörden Sorgen. (Symbolbild)

Von Von David Hutzler, dpa

Forschungschemikalien können als Pulver, Flüssigkeiten oder Tabletten vorkommen. (Symbolbild)

© Marijan Murat/dpa

Forschungschemikalien können als Pulver, Flüssigkeiten oder Tabletten vorkommen. (Symbolbild)

In sogenannte Kräutermischungen sind oft synthetische Cannabinoide enthalten, die auch tödlich wirken können.

© -/Bundeskriminalamt /dpa

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Das BKA warnt mit der Social-Media-Kampagne "#gefährlichbunt" vor synthetischen Drogen.

© -/Bundeskriminalamt /dpa

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Sogenannte Badesalze sollen eine teils aufputschende Wirkung haben.

© -/Bundeskriminalamt /dpa

Sogenannte Badesalze sollen eine teils aufputschende Wirkung haben.

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Erstellt:
19. März 2025, 06:48 Uhr

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